ePub-eBooks (28)

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    Archibald Douglas – ePub-Edition von: Theodor Fontane, Claus H. Stumpff, 0,00

    Ballade

    von Theodor Fontane

    Im Jahr 1848 las Theodor Fontane in Walter Scotts »Minstrelsy of the Scottish Border« von der traurigen Geschichte des Archibald Douglas of Kilspindie, der bei König Jakob V. lebenslang in Ungnade fiel. Er verarbeitete diesen Stoff unter dem Titel »ARCHIBALD DOUGLAS« zu einer der großartigsten Balladen im deutschsprachigen Raum. Im Dezember 1854 trug Fontane sein Werk unter dem Titel »Der Verbannte« einem begeisterten Berliner Publikum vor.

    antoniovivaldi:
    Die Liebe zur Heimat hat den Grafen Douglas über sich hinauswachsen lassen.
    Die musikalische Darbietung bringt das noch intensiver zum Ausdruck. Besonders im zweiten Video kommt die Dramatik hervor. Man sieht den Earl in seinem Panzerkleid schwitzend den Berg hinauf marschieren. Danke für dieses wertvolle Dokument!

    helgas.:
    Warum nicht auch die Werke großer Meister vorstellen? Man liest hier mit Genuss!
    Sicher wird das nächste Buch wieder eigene Gedanken offenbaren, so hoffe ich. Denn wie die Leser wissen, kommt auch aus Deiner Feder Lesenswertes.

    genoveva:
    diese Ballade von einem meiner liebsten Dichter, Theodor Fontane, hier zu lesen und zu hören. Welch‘ eine feine Idee von dir, den Text und die gesungene Fassung einzustellen.
    Ein Kulturgut, dass sicher auch die jüngeren Lesern und Hörer finden werden.

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    Auf 4 Rädern …ein Leben lang – ePub Edition von: Claus H. Stumpff 0,00

    Bebilderte Aphorismen

    Von der Geburt bis zum Tod:
    Auf 4 Rädern bewegen wir uns durch das Leben. Von der Geburt an bis auf den letzten Weg – und dann?

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    Das Telefon – ePub Edition von: Claus H. Stumpff 0,00

    …schon wieder!

    Jeder hat ein Telefon, zuhause am Festnetz oder ein Handy, oder..oder…oder. Ohne Telefon geht heutzutage nichts mehr. Die Quasselstrippe kann einen ganz schön nerven. Aber ohne? O nein, das wäre noch schrecklicher!

    Leser-Kommentare

    gittarina:
    Claus – gröhlundlach – das ist büttenreif, ehrlich – ich habe so herzlich lachen müssen.
    Einfach klasse!

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    Der ewige Kampf zwischen Hellebarde und Rose – ePub Edition von: Claus H. Stumpff 0,00

    Zum Weltmännertag

    Ein Ehepaar gerät bei der Diskussion über den Weltmännertag in Streit, als »sie« meint, die Welt käme auch ohne die kriegslüsternen Männer aus.

    Die abgebildeten, veränderten Spielkarten BUBE und DAME verraten dem aufmerksamen Betrachter, dass der Kampf der Geschlechter sowohl oberhalb, als auch unterhalb der Gürtellinie stattfindet.

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    Der Tod des Motobikers – ePub Edition von: Claus H. Stumpff 0,00

    Dem Herrgott ins Handwerk gepfuscht?

    Ein junger Motorradfahrer verunglückt schwer, ärztliche Kunst rettet sein Leben. Doch ein paar Jahre danach stellt sich die Frage, ob die damalige Lebensrettung tatsächlich göttlicher Wille war.

    Leser-Kommentare

    jacob.nomus:
    Der Text ist fein geschrieben. Am Ende reduziert er sich darauf, auf den kleinen Flügelschlag eines Schmetterlings hinzuweisen. Wo Gott schon mal von der Partie war, wäre ein gedanklicher Ausflug spassig gewesen, ob der Arzt ein „kleiner Helfer Gottes“ ist, dessen Eingreifen vom „Schicksal“ vorgesehen ist, also den „freien Willen“ einer Handlung aberkennt. – Ein anderer Gedanke hätte sein können, ob sich der Arzt während der (misslungenen) Operation unterbewusst davon beeinflussen lässt, ob er in seinem Patienten eine sonstwie geartete Schuld erkennt. – Die Geschichte lässt solche weitergehenden Gedanken außen vor. Sie bleibt so sacht und fein wie ein Kleinod. Vielleicht ist es so aber auch besser 🙂

    concortin:
    Diese Kurzgeschichte wirft eine Reihe von Fragen auf. So ist das eben bei gutgeschriebenen Texten, die wollen nicht bloß unterhalten. Die Frage, was wäre wenn, kann man in einer Geschichte stellen, und der Autor kann die Handlung beliebig ändern. Aber leider nicht im Leben. Da ist diese Frage fiktional.

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    5.00 von 5
    Der verkannte Pauker – ePub Edition von: Claus H. Stumpff 0,00

    Eine (fast) wahre Geschichte

    Ein Gymnasiast entwickelt Hassgefühle gegen seinen Lehrer bis zu Mordfantasien.
    Doch viele Jahre später kommt es zu einer unerwarteten Situation.

    Leser-Kommentare

    Enya schreibt dazu:
    Du erzählst in einem wunderbaren Schreibstil, deine Geschichte bietet einiges zum Schmunzeln, baut aber auch Spannung auf.
    Das Ende ist so,wie man es sich wünscht und zeigt eben jenes „Verkennen“ der Jugendlichen, aber auch das verharren des Lehrers in seiner Rolle, solange er es mit Abhängigen zu tun hat. Ich bin sehr angetan.

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    Der zerbrochne Krug – ePub Edition von: Claus H. Stumpff 0,00

    Ein Mißverständnis

    In der NS-Zeit: Der Herr Oberschulrat prüft in einem Gymnasium den Wissensstand der Abiturienten. Entsetzt über deren mangelhaften Literatur-Kenntnisse verlässt er die Klasse.

    Leser-Kommentare

    klausblochwitz:
    Nach nochmaligen Lesens Deiner Geschichte fiel mir ein ähnlicher Vorfall aus meiner Schulzeit ein:
    »Du kennst W.v.Goethe nicht?« – »Nein, Herr Lehrer!« – »Du solltest Dich dafür schämen« – »Ja, Herr Lehrer!« – »Kannst Du mir das erklären?« – »Ja Herr Lehrer, wir haben keinen Kontakt zu Adeligen!«

    highlandgirl:
    Wunderbar erzählt!! Vielleicht sollte diese Geschichte mal in der ein oder anderen Schule als Einstieg angeboten werden. Dann werden die Schüler vielleicht nicht mehr so gelangweilt über ihren Büchern sitzen.

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    Einen Roman als Taschenbuch veröffentlichen, kostenlos – ePub Edition von: Claus H. Stumpff 0,00

    Geht das? Aber ja!

    Ratgeber für verlagsuchende Autoren

    Viele Indie-Autoren haben bereits E-Books veröffentlicht und es bedauert, keinen Einfluss auf die Textgestaltung nehmen zu können. So etwas merkt man erst, wenn man sein Werk auf dem E-Book-Reader liest und die unschöne Aufmachung sieht, die schon mit den ersten Seiten beginnt. Auch ist es z.B. unmöglich, Fußnoten anzubringen, was bei anspruchvoller Literatur oftmals unerlässlich ist. Aber E-Books haben keine festen Seiten und auf Fußzeilen und andere Extras muss man daher verzichten.

    Ich habe schon zahlreiche E-Books bei BookRix oder Amazon veröffentlicht. Als ich das erste eigene Taschenbuch in den Händen hielt, das ich über Amazon-CreateSpace erstellt hatte, war ich total begeistert. Ich erkannte gleich wieder den ideellen Wert eines gedruckten Buches. Sicher hat das E-Book seinen Platz in der Literatur erobert und es gibt viele Situationen, wo dem E-Book der Vorzug zu geben ist.

    Doch bisher scheiterte die Veröffentlichung eines Taschenbuchs an den Kosten. Mit meinem kleinen Büchlein will ich darauf hinweisen, dass bei Amazon-CreateSpace selbst keine Kosten anfallen. Nur wer keine Erfahrung mit Text- und Bildverarbeitung hat, kommt vielleicht um externe Hilfestellung gegen ein kleines Honorar nicht herum. Den Buchpreis kann der Autor festlegen, CreateSpace gibt nur den Mindestpreis an, auf den noch 7% MWSteuer hinzuzurechnen sind.

    Übrigens: Ein eigener Roman in Gestalt eines Taschenbuchs eignet sich hervorragend als Geschenk an Verwandte und Freunde. Ein gewichtiger Vorteil gegenüber dem E-Book.

    Dieser Ratgeber soll Autoren den Weg aufzeigen, um einen Roman als Taschenbuch kostenfrei veröffentlichen zu können.

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    Heiliger Abend im Pfarrhaus vor 100 Jahren – ePub Edition von: Claus H. Stumpff 0,00

    Kindheitserinnerungen im Kriegswinter 1944

    nach Gertrud Grote

    Erinnerungen an den Heiligen Abend in einem evangelischen Pfarrhaus. Dieses Gedicht ist ein historischer Rückblick auf die Kinderjahre Anfang des 20. Jahrhunderts.

    Leserkommentare

    ilsebill:
    das ist ein wunderschönes Gedicht, das einem noch einmal die alten Zeiten vor Augen hält, die familiäre Wärme und Geborgenheit.

    rosenjule:
    Es könnte bei meinem Urgroßvater in der Uckermark gewesen sein. Er war ev. Pfarrer zu dieser Zeit dort. Auch ich habe noch Bilder des alten Pfarrhauses von damals, das von den Russen später verwüstet und verbrannt wurde. Hat mich sehr berührt, dieses Gedicht mit den alten Bildern.

    struwel:
    Es gelang dir uns zu zeigen, welchen Stellenwert das Weihnachtsfest in früheren Jahren hatte. So war es auch in meiner Kindheit. Geschenke gab es kaum, aber dafür einen wunderschönen Weihnachtsbaum. Und noch etwas Wichtiges: Man sang noch zusammen Weihnachtslieder. Das ist doch heute die Ausnahme. Wenn ich heute meine Schüler frage, wie sie den Heiligen Abend verlebt haben, so ist in der Regel die Antwort: „Wir hatten Bescherung, und dann sind wir in die DISCO gegangen.“ Auf Nachfrage kommt dann sehr häufig noch: „Weil meine Mutter mit ihrem Freund allein sein wollte.“ Daran sieht man doch, wie kaputt unsere Gesellschaft heute ist. Mit einer solchen Einstellung ist das Weihnachtsfest zu einigen „freien Tagen“ und zu einer Kauforgie verkommen. Das vor Augen fragt man sich, ob es nicht besser wäre, es ganz abzuschaffen, denn wer es nicht richtig feiern will, braucht auch keine freien Tage und kann auch arbeiten

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    John Maynard – ePub Edition von: Claus H. Stumpff 0,00

    Ballade von Theodor Fontane

    Diese berühmte Ballade Theodor Fontanes bezieht sich auf die Fahrt eines Passagierschiffs im August 1841 auf dem Eriesee in Pennsylvania, das zwischen Detroit und Buffalo in Brand geriet. Der Steuermann verharrte trotz des verheerenden Feuers heldenmütig solange am Ruder, bis das Schiff das Ufer erreichte. Um den Preis seines eigenen Lebens rettete er die meisten Passagiere.

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    Kopflos verliebt – ePub Edition von: Claus H. Stumpff 0,00

    Das misslungene Foto

    Ein misslungenes Digitalfoto ist der Auslöser eines sich bösartig entwickelnden Streits.

    Leser-Kommentare

    mathias.erhart :
    Hier ist dir eine großartige Geschichte gelungen! Die Dialoge sind einfach herrlich geschrieben und haben mir mehrfach ein Lachen entlockt. Super Wortwahl.
    Dazu auch noch das Thema äußerst kreativ umgesetzt. Ich bin begeistert.

    monirapunzel:
    Eine interessante Idee rasant mit spritzigen Dialogen umgesetzt. Sehr gelungen!

    helgas.:
    Ich habe die Geschichte amüsiert gelesen…doch das ist es nicht allein. Sie hat einen Sinn, ist alltäglich (hier bestimmt positiv gemeint), kurz: die Sache ist gelungen.
    Das Happyend ist nicht aufgesetzt, sondern eigentlich normal. Man kommt quasi wieder zu sich und besinnt sich, dass man doch einen Kopf hat, in dessen Innern durchaus mehr als Streitpotenzial vorhanden ist. Zum Glück! Wie oft gibt ein Wort das andere und die Sache ist gar nicht mehr wichtig…nur das Rechthaben.
    Mir hat der Schreibstil gefallen, auch das Layout…eigentlich alles. Das findet man selten. Gerne gebe ich hier einen anerkennenden Stern. Den Autor und seine Geschichte empfehle ich sehr gern weiter.

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    Laterna magica – ePub Edition von: Claus H. Stumpff 0,00

    Das Kino vergangener Tage

    Die Bilderprojektion mit der LATERNA MAGICA begeisterte Kinder wie auch Erwachsene bis in die dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts.

    Hinweis: Nur jede zweite der 130 Seiten ist bebildert und gestatten ein rasches Durchblättern. Das hat denselben Effekt, als würden die Bilder in rascher Folge auf eine Leinwand projiziert.