ePub-eBooks (28)

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    Der ewige Kampf zwischen Hellebarde und Rose – ePub Edition von: Claus H. Stumpff 0,00

    Zum Weltmännertag

    Ein Ehepaar gerät bei der Diskussion über den Weltmännertag in Streit, als »sie« meint, die Welt käme auch ohne die kriegslüsternen Männer aus.

    Die abgebildeten, veränderten Spielkarten BUBE und DAME verraten dem aufmerksamen Betrachter, dass der Kampf der Geschlechter sowohl oberhalb, als auch unterhalb der Gürtellinie stattfindet.

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    Der Tod des Motobikers – ePub Edition von: Claus H. Stumpff 0,00

    Dem Herrgott ins Handwerk gepfuscht?

    Ein junger Motorradfahrer verunglückt schwer, ärztliche Kunst rettet sein Leben. Doch ein paar Jahre danach stellt sich die Frage, ob die damalige Lebensrettung tatsächlich göttlicher Wille war.

    Leser-Kommentare

    jacob.nomus:
    Der Text ist fein geschrieben. Am Ende reduziert er sich darauf, auf den kleinen Flügelschlag eines Schmetterlings hinzuweisen. Wo Gott schon mal von der Partie war, wäre ein gedanklicher Ausflug spassig gewesen, ob der Arzt ein „kleiner Helfer Gottes“ ist, dessen Eingreifen vom „Schicksal“ vorgesehen ist, also den „freien Willen“ einer Handlung aberkennt. – Ein anderer Gedanke hätte sein können, ob sich der Arzt während der (misslungenen) Operation unterbewusst davon beeinflussen lässt, ob er in seinem Patienten eine sonstwie geartete Schuld erkennt. – Die Geschichte lässt solche weitergehenden Gedanken außen vor. Sie bleibt so sacht und fein wie ein Kleinod. Vielleicht ist es so aber auch besser 🙂

    concortin:
    Diese Kurzgeschichte wirft eine Reihe von Fragen auf. So ist das eben bei gutgeschriebenen Texten, die wollen nicht bloß unterhalten. Die Frage, was wäre wenn, kann man in einer Geschichte stellen, und der Autor kann die Handlung beliebig ändern. Aber leider nicht im Leben. Da ist diese Frage fiktional.

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    5.00 von 5
    Der verkannte Pauker – ePub Edition von: Claus H. Stumpff 0,00

    Eine (fast) wahre Geschichte

    Ein Gymnasiast entwickelt Hassgefühle gegen seinen Lehrer bis zu Mordfantasien.
    Doch viele Jahre später kommt es zu einer unerwarteten Situation.

    Leser-Kommentare

    Enya schreibt dazu:
    Du erzählst in einem wunderbaren Schreibstil, deine Geschichte bietet einiges zum Schmunzeln, baut aber auch Spannung auf.
    Das Ende ist so,wie man es sich wünscht und zeigt eben jenes „Verkennen“ der Jugendlichen, aber auch das verharren des Lehrers in seiner Rolle, solange er es mit Abhängigen zu tun hat. Ich bin sehr angetan.

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    Der zerbrochne Krug – ePub Edition von: Claus H. Stumpff 0,00

    Ein Mißverständnis

    In der NS-Zeit: Der Herr Oberschulrat prüft in einem Gymnasium den Wissensstand der Abiturienten. Entsetzt über deren mangelhaften Literatur-Kenntnisse verlässt er die Klasse.

    Leser-Kommentare

    klausblochwitz:
    Nach nochmaligen Lesens Deiner Geschichte fiel mir ein ähnlicher Vorfall aus meiner Schulzeit ein:
    »Du kennst W.v.Goethe nicht?« – »Nein, Herr Lehrer!« – »Du solltest Dich dafür schämen« – »Ja, Herr Lehrer!« – »Kannst Du mir das erklären?« – »Ja Herr Lehrer, wir haben keinen Kontakt zu Adeligen!«

    highlandgirl:
    Wunderbar erzählt!! Vielleicht sollte diese Geschichte mal in der ein oder anderen Schule als Einstieg angeboten werden. Dann werden die Schüler vielleicht nicht mehr so gelangweilt über ihren Büchern sitzen.

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    Kopflos verliebt – ePub Edition von: Claus H. Stumpff 0,00

    Das misslungene Foto

    Ein misslungenes Digitalfoto ist der Auslöser eines sich bösartig entwickelnden Streits.

    Leser-Kommentare

    mathias.erhart :
    Hier ist dir eine großartige Geschichte gelungen! Die Dialoge sind einfach herrlich geschrieben und haben mir mehrfach ein Lachen entlockt. Super Wortwahl.
    Dazu auch noch das Thema äußerst kreativ umgesetzt. Ich bin begeistert.

    monirapunzel:
    Eine interessante Idee rasant mit spritzigen Dialogen umgesetzt. Sehr gelungen!

    helgas.:
    Ich habe die Geschichte amüsiert gelesen…doch das ist es nicht allein. Sie hat einen Sinn, ist alltäglich (hier bestimmt positiv gemeint), kurz: die Sache ist gelungen.
    Das Happyend ist nicht aufgesetzt, sondern eigentlich normal. Man kommt quasi wieder zu sich und besinnt sich, dass man doch einen Kopf hat, in dessen Innern durchaus mehr als Streitpotenzial vorhanden ist. Zum Glück! Wie oft gibt ein Wort das andere und die Sache ist gar nicht mehr wichtig…nur das Rechthaben.
    Mir hat der Schreibstil gefallen, auch das Layout…eigentlich alles. Das findet man selten. Gerne gebe ich hier einen anerkennenden Stern. Den Autor und seine Geschichte empfehle ich sehr gern weiter.

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    W. K. = Die Waldkapelle – ePub Edition von: Claus H. Stumpff 0,00

    Eine höchst amüsante Verwechslung

    In der Zeit der guten, alten Sommerfrische am Anfang des 20. Jahrhunderts: Die Frau Geheimrat äußert noch einen ganz besonderen Wunsch …

    Leser-Kommentare:

    enya:
    Das war jetzt mein Schmankerl für den Nachmittag. Ich muss immer noch lachen. Allein die Vorstellung der herrlichen Düfte und Töne – sehr grotesk. Die gute Dame,wie mag sie reagiert haben? Vermutlich indigniert und naserümpfend.
    Du hast diese Episode wunderbar zu Papier gebracht, mit jedem Wort malt sich ein neues Bild im Kopf.

    gittarina:
    Wunderbar, dass Du diese herrliche alte Geschichte wieder mal aus der Versenkung geholt hast und hier für uns so schön aufbereitet hast. Musste natürlich herzlich lachen, einfach klasse – auch wenn dem Ort vermutlich der ehrwürdige Gast damit absent blieb.

    harrein:
    Habe lange nicht so herzhaft beim Lesen gelacht. Diese vornehme Art ist Beleg für die häufig vorhandene Dummheit, der ach so Vornehmen. Schöne Verwechslungskomödie. Danke.