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    Die Flusspiraten des Mississippi von: Friedrich Gerstäcker, Claus H. Stumpff, 16,05

    Im Jahr 1845 hatten sich Flusspiraten auf einer nur schwer zugänglichen Insel im Mississippi eingenistet. Von dort aus raubten sie Flatboote und Dampfschiffe aus und ermordeten Crew und Passagiere. Der Chef dieser Bande führte das Doppelleben eines ehrbaren Mannes. Die Siedler der Kleinstadt Helena im Staat Arkansas wollten die ständigen Überfälle auf vorbeifahrende Schiffe nicht länger dulden. Sie gründeten eine Bürgerwehr – die ›Regulatoren‹ – und nahmen den Kampf gegen das Raubgesindel auf. Allerdings ahnten sie nicht, dass sich unter ihnen ein Verräter befand, der die Flusspiraten rechtzeitig warnte. Schließlich kam es zu einer Eskalation mit brachialer Gewalt

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    Die Flusspiraten des Mississippi – ePub Edition von: Claus H. Stumpff 1,49

    Neufassung des gleichnamigen Romans von Friedrich Gerstäcker (1816-1872)

    Im Jahr 1845 hat sich eine Räuberbande auf einer unwegsamen – für Nichteingeweihte nur schwer zugänglichen Insel – im Mississippi angesiedelt. Niemand kann sagen, wo genau sich das geheime Versteck befindet, von wo aus die Flusspiraten vorbeifahrende Flatboote und Dampfschiffe ausrauben. Chef der Bande ist Richard Kelly, der allerdings das Doppelleben eines ehrbaren Mannes führt.
    Die Siedler der Kleinstadt Helena im Staat Arkansas wollen die Überfälle, die sich tagtäglich auf dem Mississippi ereignen, nicht länger dulden. Auch Friedensrichter Dayton will endlich für Recht und Ordnung sorgen. Doch die raffinierten Räuber unterwandern die Gegend mit ihren Spitzeln. Angesehene Bürger machen sie durch Bestechung zu ihren Verbündeten, die dann ein falsches, doppelzüngiges Spiel betreiben.
    Als endlich der Schlupfwinkel der Gesetzeslosen entdeckt wird, beschließen die Siedler, ihn auszuheben. Sie gründen eine Bürgerwehr – die ›Regulatoren‹ – und nehmen mit Unterstützung durch das Militär den Kampf gegen das Raubgesindel auf. Aber sie ahnen noch nicht, dass sich unter ihnen ein Verräter befindet, denn die Flusspiraten wurden inzwischen gewarnt und schmieden ihrerseits Pläne zu ihrer Verteidigung. Scließlich kommt es zu einer Eskalation mit brachialer Gewalt.

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    Die Freibeuter vom Mississippi – Kindle Edition von: Claus H. Stumpff 2,99

    Siedler-Roman aus dem ›Wilden Westen‹ Nordamerikas

    Im Jahr 1845 hat sich eine Räuberbande auf einer unwegsamen – für Nichteingeweihte nur schwer zugänglichen Insel – im Mississippi angesiedelt. Niemand kann sagen, wo genau sich das geheime Versteck befindet, von wo aus die Flusspiraten vorbeifahrende Flatboote und Dampfschiffe ausrauben. Chef der Bande ist Richard Kelly, der allerdings das Doppelleben eines ehrbaren Mannes führt.
    Die Siedler der Kleinstadt Helena im Staat Arkansas wollen die Überfälle, die sich tagtäglich auf dem Mississippi ereignen, nicht länger dulden. Auch Friedensrichter Dayton will endlich für Recht und Ordnung sorgen. Doch die raffinierten Räuber unterwandern die Gegend mit ihren Spitzeln. Angesehene Bürger machen sie durch Bestechung zu ihren Verbündeten, die dann ein falsches, doppelzüngiges Spiel betreiben.
    Als endlich der Schlupfwinkel der Gesetzeslosen entdeckt wird, beschließen die Siedler, ihn auszuheben. Sie gründen eine Bürgerwehr – die ›Regulatoren‹ – und nehmen mit Unterstützung durch das Militär den Kampf gegen das Raubgesindel auf. Aber sie ahnen noch nicht, dass sich unter ihnen ein Verräter befindet, denn die Flusspiraten wurden inzwischen gewarnt und schmieden ihrerseits Pläne zu ihrer Verteidigung. Scließlich kommt es zu einer Eskalation mit brachialer Gewalt.

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    Die Regulatoren in Arkansas von: Friedrich Gerstäcker, Claus H. Stumpff, 16,90

    Aus der Geschichte des US-Bundesstaates Arkansas

    Die aus europäischen Landern immigrierten Siedler ließen sich in der noch unbewohnten Wildnis von Arkansas nieder, wo sie Ackerbau und Viehzucht betrieben. Pferdediebe brachten die Farmer um die Früchte ihrer Arbeit. Doch auf Pferdediebstahl wurde die Todesstrafe verhängt. Allerdings reichte der ›Arm des Gesetzes‹ nicht überall in die Weite des riesigen Landes hinein. Darum formierten sich Bürgerwehren, die ›Regulatoren‹. Diese traten schon bald im gesamten amerikanischen Westen in Aktion, um Verbrecher – insbesondere Pferdediebe und Mörder – zu jagen und zu richten. Das geschah insbesondere nach Aufhebung der Todesstrafe für Pferdediebstahl. Dabei griffen die ›Regulatoren‹ zur Selbstjustiz und richteten gnadenlos Schuldige wie auch Unschuldige.

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    Die Regulatoren in Arkansas – ePub Edition von: Friedrich Gerstäcker, Claus H. Stumpff, 1,49

    Neufassung des gleichnamigen Romans von Friedrich Gerstäcker (1816 – 1872)

    Bevor die Kolonialisierung des nordamerikanischen Westens begann, ließen sich die vor allem aus europäischen Ländern immigrierten Siedler in der zumeist noch unbewohnten Wildnis von Arkansas nieder, wo sie Ackerbau und Viehzucht betrieben. Pferdediebe brachten die Farmer um die Früchte ihrer Arbeit, aber auf Pferdediebstahl folgte die Todesstrafe. Doch leider reichte der ›Arm des Gesetzes‹ nicht überall in die Weite des riesigen Landes hinein. Darum formierten sich Bürgerwehren, die ›Regulatoren‹. Diese traten schon bald im gesamten amerikanischen Westen in Aktion, um Verbrecher – insbesondere Pferdediebe und Mörder – zu jagen und zu richten. Das geschah insbesondere nach Aufhebung der Todesstrafe für Pferdediebstahl, weshalb die ›Regulatoren‹ zur oftmals brutalen Selbstjustiz griffen.

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    Die Regulatoren in Arkansas – Kindle Edition von: Claus H. Stumpff 2,99

    Aus der Geschichte des US-Bundesstaates Arkansas

    Bevor die Kolonialisierung des nordamerikanischen Westens begann, ließen sich die vor allem aus europäischen Ländern immigrierten Siedler in der zumeist noch unbewohnten Wildnis von Arkansas nieder, wo sie Ackerbau und Viehzucht betrieben. Pferdediebe brachten die Farmer um die Früchte ihrer Arbeit, aber auf Pferdediebstahl folgte die Todesstrafe. Doch leider reichte der ›Arm des Gesetzes‹ nicht überall in die Weite des riesigen Landes hinein. Darum formierten sich Bürgerwehren, die ›Regulatoren‹. Diese traten schon bald im gesamten amerikanischen Westen in Aktion, um Verbrecher – insbesondere Pferdediebe und Mörder – zu jagen und zu richten. Das geschah insbesondere nach Aufhebung der Todesstrafe für Pferdediebstahl, weshalb die ›Regulatoren‹ zur oftmals brutalen Selbstjustiz griffen.